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Albrecht, R., Frommann, U., & Phan Tan, T. - T. (2004). Integrierte e-Learning-Services als Grundlage von qualifiziertem e-Learning an Hochschulen: Das Beispiel Hannover – Braunschweig. Zeitschrift für Hochschuldidaktik, (01).
Schlüsselwörter: Integrierte e-Learning Services, qualifiziertes eTeaching, Organisations- entwicklung, Akzeptanz von e-Learning, Beratungskonzeption, Verweis
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Anderson, T., & Elloumi, F. (2004). Theory and Practice of Online Learning. Athabasca: Athabasca University.
Schlüsselwörter: E-Learning; Verweis
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Apel, H., & Kraft, S. (Eds.). (2003). Online lehren – Planung und Gestaltung netzbasierter Weiterbildung. Bielefeld: Bertelsmann.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Arnold, R. (2006). Die Unzeitgemäßheit der eLearning-Didaktik. In eLearning-Didaktik – Grundlagen der Berufs- und Erwachsenenbildung (Vol. 48). Hohengehren: Schneider Verlag.
Schlüsselwörter: E-Learning; Mediendidaktik
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Arnold, R., & Lermen, M. (Eds.). (2006). eLearning-Didaktik. Hohengehren: Schneider Verlag.
Schlüsselwörter: E-Learning, Didaktik
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Ballin, D., & Brater, M. (1996). Handlungsorientiert lernen mit Multimedia (D. Blume, Ed.). Nürnberg: Bildung und Wissen.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Baumgartner, P. (2006). E-Learning Szenarien-Vorarbeiten zu einer didaktischen Taxonomie. In E. Seiler, & S. Schiedt (Eds.), E-Learning – alltagstaugliche Innovation? (pp. 238–247). Münster: Waxmann.
Zusammenfassung: Der vorliegende Beitrag greift das Problem der Wiederverwendung von e-
Learning Angeboten auf. Es wird die Idee von inhaltlichen neutralen didaktischen
Bausteinen, sog. Didaktischen Szenarien entwickelt. Anschließend werden Über-
legungen für die Ausarbeitung einer Taxonomie Didaktischer Szenarien angestellt.
Schlüsselwörter: E-Learning; Verweis
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Baumgartner, P. (2006). Web 2.0: Social Software & E- Learning. Computer + Personal, 8, 20–22 und 34.
Zusammenfassung: Alles spricht von Social Software, von „Web 2.0“, von einer radikal neuen Form
der Internetnutzung. Die bisher vorherrschende Konsumentenhaltung soll
durch aktive Teilnahme und durch neue Formen sozialer Interaktion abgelöst
werden. Selbst ErziehungswissenschaftlerInnen, die häufig neuen
Technologien sehr reserviert gegenüberstehen, sind begeistert von den neuen
Möglichkeiten.
In diesem Beitrag möchte ich nicht noch ein weiteres Loblied auf die neuen
Potentiale von Social Software singen, sondern vielmehr die kritische Frage stellen:
Worin besteht diese Potential aus pädagogischer Sicht? Und vor allem: Können wird
diese Chancen und Hoffnungen, die mit Social Software verbunden werden in
unseren Bildungsinstitutionen auch praktisch umsetzen?
Schlüsselwörter: Web 2.0, Social Software; Webgestützte Werkzeuge; E-Learning; zZ: Learners Garden
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Baumgartner, P. (2007). Didaktische Arrangements und Lerninhalte – Zum Verhältnis von Inhalt und Didaktik im E-Learning. In P. Baumgartner, & G. Reinmann (Eds.), Überwindung von Schranken durch E-Learning (pp. 149–176). Innsbruck-Wien-Bozen: Studienverlag.
Schlüsselwörter: E-Learning, Didaktik; Verweis
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Baumgartner, P., Häfele, H., & Maier-Häfele, K. (2002). E-Learning Praxishandbuch – Auswahl von Lernplattformen – Marktübersicht – Funktionen – Fachbegriffe. Innsbruck: Studienverlag.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Bremer, C. (2006). Qualität im eLearning durch Kompetenzerwerb stärken. In M. Mühlhäuser, & G. Rößling (Eds.), DeLFI 2006: 4. eLearning Fachtagung (pp. 195–206). Bonn: Gesellschaft für Informatik e.V.
Zusammenfassung: Wie können Hochschulen in Zeiten knapper Mittel qualitativ
hochwertige eLearning-Szenarien und –Inhalte entwickeln ohne eine zentrale
Einrichtung als Nadelöhr zu erleben? Dieser Beitrag behandelt Ansätze zur
Qualitätssicherung im eLearning und stellt ein Beispiel vor, wie durch die
Vermittlung entsprechender Kompetenzen und prozessbegleitender Beratung und
Unterstützung Qaulitätssicherung im eLearning betrieben werden kann und
zugleich eine breite Verankerung des Einsatzes Neuer Medien erreicht wird.
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning; Kompetenz
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Bürg, O., Winkler, K., Gerstenmaier, J., & Mandl, H. (2003). Design virtueller Lernumgebungen für die universitäre Lehre: Das Lernmodul „Mediendidaktik“ für Lehramtstudierende im Aufbaustudiengang Medienpädagogik. München: Ludwig-Maximilians-Universität - Department Psychologie - Institut für Pädagogische Psychologie.
Zusammenfassung: Dieser Bericht beschreibt im Detail die Gestaltung des Moduls „Mediendidaktik“,
das am Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie an
der Ludwig Maximilians-Universität München entwickelt wurde und im Rahmen
der Virtuellen Hochschule Bayern angeboten wird. Zielgruppe dieses Moduls
sind Lehramtsstudierende im neu geschaffenen Aufbaustudiengang Medien-
pädagogik. Das Modul „Mediendidaktik“ ist als hybrides Lernszenario, beste-
hend aus Präsenz- und virtuellen Phasen. Kernstück des Moduls ist eine
virtuelle Lernumgebung, die nach den Prinzipien des problemorientierten
Lernens gestaltet wurde. Die Lernumgebung besteht aus fünf Fallbeispielen
zum Einsatz problemorientierten Lernens mit neuen Medien im Schulunterricht.
Die TeilnehmerInnen haben die Aufgabe die einzelnen Fallbeispiele aufgrund
der Gestaltungskriterien für problemorientierte Lernumgebungen zu evaluieren.
Die Bearbeitung dieser Aufgaben erfolgt alleine oder in virtuellen Arbeits-
gruppen. Zusätzlich können die Studierenden auf ein Theoriekapitel, in dem die
wichtigsten Inhalte systematisch aufbereitet sind, zugreifen.
Schlüsselwörter: Verweis; Didaktik, E-Learning, Medienpädagogik, Mediendidaktik, problemorientiertes Lernen, problembased learning, net-based learning, , Lernen mit neuen Medien,
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Böhringer, J., Bühler, P., Böhringer, J. B., P. Schlaich, P. Ziegler, H.-J., & Ziegler, H. - J. (2001). Workshop zur Mediengestaltung für Digital- und Printmedien. Berlin Heidelberg New York: Springer.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Böhringer, J., Bühler, P., Schlaich, P., & Ziegler, H. - J. (2003). Kompendium der Mediengestaltung für Digital- und Printmedien. Berlin Heidelberg New York: Springer.
Schlüsselwörter: E-Learning Studie; Medienkompetenz
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Cordes, C., & Miller, E. (2002). Die pädagogische Illusion – Ein kritischer Blick auf die Bedeutung des Computers für die kindliche Entwicklung. Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Degkwitz, A., & Schirmbacher, P. (Eds.). Informationsinfrastrukturen im Wandel. Informationsmanagement an deutschen Universitäten. Berlin: DINI.
Schlüsselwörter: Verweis; Hochschuldidaktik; E-Learning
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Döring, K. W., & Ziep, K. - D. (1989). Mediendidaktik in der Weiterbildung. Weinheim: Deutscher Studien Verlag.
Schlüsselwörter: Didaktik, E-Learning, Mediendidaktik
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Dörr, G., & Jüngst, K. L. (1998). Lernen mit Medien. Weinheim, München: Juventa Verlag.
Schlüsselwörter: Didaktik, Mediendidaktik, E-Learning
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Euler, D., & Seufert, S. (2005). Change Management in der Hochschullehre: Die nachhaltige Implementierung von e-Learning-Innovationen. Zeitschrift für Hochschuldidaktik, (5).
Zusammenfassung: Wie kann e-Learning – bislang noch eine Bildungsinnovation – eine den Potenzialen
angemessene Implementierung an Hochschulen und Bildungszentren erfahren?
Die Erfahrungen zeigen, dass umfassende Konzepte der Organisations- und
Qualitätsentwicklung an Bedeutung gewinnen. Nur wenn e-Learning einen
didaktischen Mehrwert liefern kann, wird es sich künftig auch durchsetzen. Diese
neuen Lehr- und Lernkulturen bedingen aber umfassende Veränderungen an
Hochschulen. In diesem Beitrag wird ein den Veränderungsprozess adressierender
Bezugsrahmen für die nachhaltige Implementierung von e-Learning vorgestellt, der
auf Basis empirischer Studien (Expertenbefragung, Delphi-Studie, Fallstudien)
entwickelt wurde. Maßgeblich ist dabei zunächst die Strategie- und Zielentwicklung
für die hochschulweite Einführung und Diffusion der Innovation e-Learning. Zur
Implementierung sind neben der Didaktik die Technologie, Ökonomie, Organisation
und Kultur als Gegenstand einer nachhaltigen Gestaltung von e-Learning-
Innovationen zu betrachten. Abschließend werden weiterführende Thesen für
Veränderungsprozesse durch Bildungsinnovationen zur Diskussion gestellt.
Schlüsselwörter: Verweis; Change Management; Implementationsstrategie; Nachhaltigkeit, E-Learning; Bildungsinnovationen; Change Management, Implementation Strategy; Sustainability; e-Learning; Educational Innovations
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Freitas, S. de. (2008). Serious Virtual Worlds – A scoping study. Bristol: JISC.
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning
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Gagné, R. M. (1973). Die Bedingungen des menschlichen Lernens. Hannover - Berlin - Darmstadt - Dortmund: Hermann Schroedel Verlag.
Schlüsselwörter: Allgemeine Didaktik; E-Learning; Mediendidaktik
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Hasanbegovic, J., & Kerres, M. (2006). Entwicklung von Maßnahmenportfolios zur Vermittlung von eLehrkompetenz. In E. Seiler Schiedt, & S. Kälin (Eds.), E-Learning-Alltagstaugliche Innovation?. Münster: Waxmann.
Zusammenfassung: Lehrende sind ein wesentlicher gate keeper bei der Einführung technikgestützter Bildungsinnovationen.
Nur wenn die erforderlichen Kompetenzen für den innovativen
Einsatz von ELearning bei den Lehrenden vorliegen, wird ELearning nachhaltig in der
Lehre verankert werden können. Bisherige Ansätze der Kompetenzvermittlung in der
Hochschule werden den spezifischen Bedingungen von Hochschule nicht gerecht, sie
sind zu einseitig angelegt und organisatorisch nicht hinreichend abgestimmt. Der folgende
Beitrag stellt einen Ansatz vor, wie an Hochschulen umfassendere Maßnahmeportfolios
zur Kompetenzentwicklung gestaltet werden können. Der Ansatz basiert auf
einer qualitativen Studie zur Kompetenzentwicklung für technikgestützte Hochschullehre,
die bei Mitarbeitenden von Supporteinrichtungen in Hochschulen durchgeführt
wurde. Die Studie konnte acht zentrale Maßnahmebereiche identifizieren. Der Beitrag
zeigt auf, wie diese Maßnahmen unter besonderer Berücksichtigung von Faktoren der
situativen Anforderungen und von Personmerkmalen in ein Maßnahmeportfolio zur
Entwicklung von Lehrkompetenz eingefügt werden können.
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Haussner, S., Schmid, U., & Vogel, M. (2005). Vom e-Learning zum eCampus – Hamburgs Hochschulen auf dem Weg zu einer integrierten e-Learning- und IT-Dienste-Infrastruktur. Zeitschrift für Hochschuldidaktik, (5).
Zusammenfassung: e-Learning wird immer mehr zu einem strategischen Thema für die Hochschulentwicklung.
Nicht nur die technologisch-organisatorische Komplexität des
digitalen Studierens, sondern auch der Bologna Prozess und veränderte Service-
Erwartungen der Studierenden erhöhen den Druck auf die Hochschulen, systematisch
integrierte IT-Diensteinfrastrukturen zu entwickeln. Dies setzt ein hohes Maß
an Koordination und Kooperationsbereitschaft zwischen Hochschulen voraus. Am
Wissenschaftsstandort Hamburg wurde unter dem Begriff eCampus ein solcher
hochschulübergreifender Entwicklungsprozess initiiert. Der Artikel beschreibt
Hintergründe, Ziele und Struktur dieses Vorhabens und versucht, ein erstes
Resüme des bisherigen Projektverlaufs zu ziehen.
Schlüsselwörter: e-Learning, Campus Management, IT-Dienste-Infrastruktur, Hochschulverwaltung, IT-basierte Hochschulservices, e-Learning, Campus Management, ICT-supported service infrastructure, higher education administration, ICT-based university services
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Himpsl, K. (2006). Social Software als wesentlicher Bestandteil eines Blended Learning Designs. Master's thesis, Donau Universität Krems, .
Zusammenfassung: Social Software als wesentlicher Bestandteil des viel zitierten „Web 2.0“ – nur ein kurzfristiger
Internet-Hype wie so oft oder vielleicht doch eine heimliche Medienrevolution? Das Potenzial
scheint gewaltig, wird aber in Bezug auf E-Learning von Bildungseinrichtungen und Wirtschaft
vorerst nur zögerlich wahrgenommen. Wie kann Social Software für Lernprozesse sinnvoll
eingesetzt werden? Welche positiven Auswirkungen hat der Einsatz auf die Kompetenzen der
Lernenden? Wie sehen praktische Beispiele aus, und worauf müssen die Lehrenden achten?
Diesen Fragen wird in der vorliegenden Arbeit am Beispiel der Software „MediaWiki“
nachgegangen, die an der HTL Dornbirn seit drei Jahren im Unterricht der Sekundarstufe II erprobt
wird. Dabei entwickelte sich eine Einteilung in zehn verschiedene Einsatzzwecke, die
lerntheoretisch eingeordnet und mit verschiedenen Unterrichtsbeispielen genau beschrieben
werden. Eine Evaluation durch Gruppeninterviews mit Schüler/innen rundet diesen Teil der Arbeit
ab.
Der Einsatz eines Wiki-Systems in vorwiegend konstruktivistisch orientierten Szenarien zeigte
auch, dass einer traditionellen Lernplattform wichtige Elemente für eine Kooperation und
Kollaboration in Lerngruppen fehlen. So entstand die Idee für das Open Source-Projekt „MediaWiki
Joins ILIAS“, das von mir initiiert und geleitet wurde. Die technische Umsetzung meines Konzeptes
steht kurz vor einem erfolgreichen Abschluss. Die Dokumentation dieser Integration einer Social
Software in ein Learning Content Management System bildet den zweiten Hauptteil der Arbeit.
Schlüsselwörter: Web 2.0, Social Software, Blended Learning; Verweis
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Hohenstein, A., & Wilbers, K. (2004). Handbuch E-Learning: Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis. Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Hornung-Prähauser, V., Geser, G., Hilzensauer, W., & Schaffert, S. (2007). Didaktische, organisatorische und technologische Grundlagen von E-Portfolios und Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit E-Portfolio-Implementierungen an Hochschulen. Salzburg: Salzburg Research.
Schlüsselwörter: Hochschuldidaktik; E-Learning; E-Portfolio; Verweis
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Hübscher, H., Petersen, H-J., & Rathgeber, C. (2005). IT-Handbuch. Braunschweig: Westermann.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Joinson, A. N. (2003). Understanding the Psychology of Internet Behavior. Houndmills: Palgrave MacMillan.
Schlüsselwörter: E-Learning; Webgestützte Werkzeuge
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Kerres, M. (2001). Multimediale und telemediale Lernumgebungen. München, Wien: Oldenbourg.
Schlüsselwörter: Webgestützte Werkzeuge; E-Learning; Mediendidaktik
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Kerres, M. (2006). Potenziale von Web 2.0 nutzen. In A. Hohenstein, & K. Wilbers (Eds.), Handbuch E-Learning. München: Deutscher Wirtschaftsdienst.
Schlüsselwörter: Web 2.0, Social Software; Verweis; Webgestützte Werkzeuge; E-Learning; Mediendidaktik
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Kerres, M. (2007). Mediendidaktik. In F. von Gross, & K. - U. Hugger (Eds.), Handbuch Medienpädagogik. Wiesbaden: VS Verlag.
Schlüsselwörter: Verweis; Mediendidaktik; E-Learning; Zz: Blog-Intro; Zz: E-Learning Reform oder mediendidaktische Innovation; Zz: Die Macht technologischer Innovationen
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Kerres, M., & de Witt, C. (2004). Pragmatismus als theoretische Grundlage für die Konzeption von eLearning. In H. O. Mayer, & D. Treichel (Eds.), Handlungsorientiertes Lernen und eLearning. München Wien: Oldenbourg Verlag.
Schlüsselwörter: Produktorientiertes Lernen; Mediendidaktik; E-Learning
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Kerres, M., & Nattland, A. (2007). Implikationen von Web 2.0 für das E-Learning (G. Gehrke, Ed.). München, Düsseldorf: Land NRW.
Schlüsselwörter: Verweis; Webgestützte Werkzeuge; E-Learning
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Kerres, M., Ojsterek, N., & Stratmann, J. (2009). Didaktische Konzeption von Angeboten des Online-Lernens. In L. J. Issing, & P. Klimsa (Eds.), Online-Lernen – Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Oldenbourg.
Schlüsselwörter: Verweis; Mediendidaktik; E-Learning
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Kerres, M. de W., C. (2002). Quo vadis Mediendidaktik? Zur theoretischen Fundierung von Mediendidaktik. MedienPädagogik, .
Schlüsselwörter: Verweis; Mediendidaktik; Zz: Was ist Mediendidaktik; E-Learning; Zz: E-Learning Reform oder mediendidaktische Innovation
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Kiedrowski, J. von. (2001). Lernplattformen für e-Learning-Prozesse beruflicher Weiterbildungsträger – Bewertung und Auswahl mit Methoden des Total Quality Managements. Köln: Botermann & Botermann.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Kleinmann, B. (2008). Kapazitätseffekte von E-Learning an deutschen Hochschulen – Konzeptionelle Überlegungen – Szenarien – Modellrechnungen (Vol. 6). Hannover: HIS.
Schlüsselwörter: Verweis; Hochschuldidaktik; E-Learning
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Kopp, B., & Mandl, H. (2006). Selbst gesteuert kooperativ lernen mit neuen Medien. In Forschungsbericht (Vol. 33). München: Ludwig-Maximilians-Universität - Department Psychologie - Institut für Pädagogische Psychologie.
Schlüsselwörter: Kooperation, Konstruktivismus, Lernen, Web 2.0; Verweis; Webgestützte Werkzeuge; Selbstorganisation
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Kopp, B., Dvorak, S., & Mandl, H. (2003). Evaluation des Einsatzes von Neuen Medien im Projekt “Geoinformation – Neue Medien für die Einführung eines neuen Querschnittfachs”. In Forschungsbericht (Vol. 161). München: Ludwig-Maximilians-Universität - Department Psychologie - Institut für Pädagogische Psychologie.
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning
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Landauer, T. K. (1995). The Trouble with Computers – Usefulness, Usability, and Productivity. Massachusetts: Bradford Book.
Schlüsselwörter: E-Learning; Mediendidaktik, Medientheorie
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Leder, T., Merkt, M., & Schädlich, B. (2005). E-Didakt – ein mediendidaktisches Support-Projekt der e-Learning-Initiative der Hamburger Hochschulen. Zeitschrift für Hochschuldidaktik, .
Zusammenfassung: Das Projekt E-Didakt ist eine strukturbegleitende Maßnahme der e-Learning-
Initiative der Hamburger Hochschulen zur Unterstützung eines Lernkulturwandels
in der Hochschullehre. Die Konzeption des Projekts zielt auf die Integration inno-
vativer Ansätze der Hamburger e-Learning-Projekte mit der mediendidaktischen
Expertise des IZHD Hamburg. Zur Durchführung wurde ein prozessorientierter
Entwicklungsansatz gewählt: In der Verbindung von Workshops für die ELCH-
Projektmitarbeiter mit Konzeption und Realisierung eines webbasierten Selbst-
lernmoduls konnte das Angebot eng an den Bedarfen der Teilnehmenden ausge-
richtet werden. In den Workshops wurden spezifisch mediendidaktische Themen
wie Lernszenarien, Kommunikation und Kooperation, Benutzerfreundlichkeit in der
visuellen Gestaltung sowie verschiedene Arten von Interaktivität behandelt. Die
Teilnehmenden haben in den Workshops ihre Projekte nicht nur vor dem Hinter-
grund dieser Fragestellungen reflektiert, sondern sie haben darüber hinaus die
Vielfalt der anderen ELCH-Projekte, alternative Gestaltungsmöglichkeiten und
Gelegenheiten zur Kooperation kennen gelernt und im Sinne eines Community-
Aufbaus informelle themenspezifische Netzwerke geknüpft.
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning; Strukturwandel, Hochschuldidaktik, Nachhaltigkeit, e-Learning Initiative, didaktische Qualifizierung, Personalentwicklung, Innovation, Community-Ansatz
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Mair, D. (2005). E-Learning – das Drehbuch. Heidelberg: Springer.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Mayer, H. O., & Treichel, D. (2004). Handlungsorientiertes Lernen und eLearning.. München Wien: Oldenbourg Verlag.
Schlüsselwörter: Mediendidaktik; E-Learning
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Mosel, S. (2005). Praktiken selbstgesteuerten Lernens anhand der Nutzung von web-basierten Personal-Publishing-Systemen. Diploma thesis, Justus Liebig Universität, Gießen.
Schlüsselwörter: Webgestützte Werkzeuge; E-Learning; Verweis; Selbstorganisation
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Neuhaus, W. (2000). English Online Lesson – Methodenhandbuch für Ausbilder und Lehrer (U. Rauter, Ed.). Moers: Fachabteilung Informationspädagogik am IMBSE.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Neuhaus, W. (2002). Die Revolution findet nicht statt. In U. Laur-Ernst (Ed.), IuK-Technologie – Portal zur Wissensgesellschaft. Bonn: Bundesinstitut für Berufliche Bildung.
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning
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Neuhaus, W. (2002). E-Learning in der berufsbegleitenden Nachqualifizierung. Offenbach: INBAS. Retrieved September 3, 2010, from http://www.berufsabschluss.de/service/pdf/E-Learning-Nachqualifizierung.pdf
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning
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Neuhaus, W. (2002). Moderiertes Selbstlernen – Zur Nutzung von E-Learning Anwendungen in ganzheitlich ausgerichteten Qualifizierungsprozessen. Moers: IMBSE. Retrieved September 3, 2010, from http://www.gendernet.de/publikationen/Moderiertes_Selbstlernen_GenderNet_2002.pdf
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning
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Neuhaus, W. (2007). Web 2.0 und der Kampf der Begriffe. Berlin: Blog Mediendidaktik. Retrieved September 3, 2010, from http://mediendidaktik.port07.de/docs/neuhaus_2007_04.pdf
Schlüsselwörter: Webgestützte Werkzeuge; E-Learning; Mediendidaktik; Verweis
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Niegemann, H. (2004). Modellen des Instruktionsdesigns: Zu Möglichkeiten und Grenzen didaktischer Hilfestellungen. In Didaktik und Neue Medien – Medien in der Wissenschaft (Vol. Band 21). Münster/New York München/Berlin: Waxmann.
Schlüsselwörter: Allgemeine Didaktik; E-Learning; Mediendidaktik
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Nohr, H., Wänke, B., & Esser, I. (2004). Computer-Supported Cooperative Learning in der Hochschulausbildung. Stuttgart und Berlin: WiKu-Verlag.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Paechter, M., Fritz, B., Maier, B., & Manhal, S. (2007). eStudy – eLearning im Studium: Wie beurteilen und nutzen Studierende eLearning? Graz: Karl-Franzens-Universität Graz- Institut für Psychologie.
Schlüsselwörter: E-Learning Studie; Hochschuldidaktik; E-Learning; Verweis
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Papert, S. (1998). Revolution des Lernens. Hannover: Heise.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Pfeil, G., Hoppe, M., & Hahne, K. (2001). Neue Medien – Perspektiven für das Lernen und Lehren in der Beruflichen Bildung. Bielefeld: Bertelsmann.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Preußler, A. (2008). Wir evaluieren uns zu Tode – Möglichkeiten und Grenzen der Bewertung von Online-Lernen. Eine Meta-Evaluation. Doctoral thesis, Fernuniversität Hagen, Hagen.
Zusammenfassung: E-Learning ist derzeit uneingeschränkt up to date. Der Frage, worin dessen Vorteile liegen, wird oftmals mit wissenschaftlichen Studien begegnet: Wird durch E-Learning tatsächlich ein höherer Lernerfolg erzielt als mit traditionellem Lernen? Wie ist dieser messbar? Um in der Praxis zu untersuchen, ob ein E-Learning-Setting oder eine Präsenzveranstaltung besser zum Lernen geeignet ist, werden in der Regel Vergleichsuntersuchungen durchgeführt. In diesem Beitrag soll es darum gehen, die Schwierigkeiten dieser Art von Bewertung aufzuzeigen. Nach einer theoretischen Auseinandersetzung mit den Konstrukten Lernqualität und Lernerfolg werden Studien, die sich mit dem Zusammenhang von E-Learning und Lernerfolg beschäftigen, im Rahmen einer Meta-Evaluation analysiert und bewertet. Das Forschungsinteresse geht der Vermutung nach, dass Lernerfolg nicht eindeutig operationalisierbar ist und unspezifische Vergleiche von Online- versus Präsenzlernen nicht uneingeschränkt sinnvoll anwendbar sind. Dennoch werden am Ende der Arbeit Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen – diese greifen vor allem den Aspekt der Lernziele auf.
Schlüsselwörter: Verweis; Forschungsdesign; E-Learning; Mediendidaktik
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Preußler, A., & Baumgartner, P. (2006). Qualitätssicherung in mediengestützten Lernprozessen – zur Messproblematik von theoretischen Konstrukten. In A. Sindler, & C. Bremer (Eds.), Medien in der Wissenschaft (Vol. 36, pp. 73–85). Münster: Waxmann.
Zusammenfassung: In unserem Artikel wollen wir die Problematik der Evaluation und
Qualitätssicherung von Konstrukten beschreiben. So ist einerseits die Qualität
selbst als ein Konstrukt anzusehen, aber auch der Lernerfolg, der ja oft als ein
Indikator für Qualität gesehen wird. Eine Bewertung von Qualität wird aus dieser
Sichtweise heraus schwierig, ist aber in der Praxis unumgänglich.
Schlüsselwörter: Verweis; Forschungsdesign; E-Learning
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Rautenstrauch, C. (2001). Tele-Tutoren. Bielefeld: Bertelsmann.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Reinmann, G. (2009). Selbstorganisation auf dem Prüfstand: das Web 2.0 und seine Grenzen(losigkeit). In Ben Bachmair (Ed.), Medienbildung in neuen Kulturräumen. Kohlhammer.
Schlüsselwörter: Verweis; Web 2.0, Social Software; E-Learning; Webgestützte Werkzeuge; Selbstorganisation
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Sailer-Burckhardt, R. (2002). Integrated Learning – Strategien und Vorteile für ein erfolgreiches E-Learning in der Praxis. Kilchberg: SmartBooks.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Sauter, A. M., Sauter, W., & Bender, H. (2004). Blended Learning – Effiziente Integration von E-Learning und Präsenztraining. Unterschleißheim München: Luchterhand.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Schelhowe, H. (2006). Medienpädagogik und Informatik: Zur Notwendigkeit einer Neubestimmung der Rolle digitaler Medien in Bildungsprozessen. MedienPädagogik, . Retrieved September 3, 2010, from http://www.medienpaed.com/05-2/schelhowe05-2.pdf
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning; Mediendidaktik
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Schmale, W., Gasteiner, M., & Krameritsch, J. (2007). E-Learning Geschichte. Wien - Köln - Weimar: Böhlau Verlag.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Schnotz, W., & Molz, M., Rinn, Ulrike. (2004). Didaktik, Instruktionsdesign und Konstruktivismus: Warum so viele Wege nach Rom führen. In Didaktik und Neue Medien – Medien in der Wissenschaft (Vol. 21). Münster/New York München/Berlin: Waxmannxmann.
Schlüsselwörter: Allgemeine Didaktik; Konstruktivismus; Produktorientiertes Lernen; Mediendidaktik; E-Learning
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Schulmeister, R. (2000). Didaktische Aspekte hypermedialer Lernsysteme. In Kammerl (Ed.), Computergestütztes Lernen. München: Oldenbourg.
Schlüsselwörter: Verweis; Webgestützte Werkzeuge; E-Learning
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Schulmeister, R. (2001). Virtuelle Universität – Virtuelles Lernen. München: Oldenbourg.
Schlüsselwörter: E-Learning; Hochschuldidaktik
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Schulmeister, R. (2002). Taxonomie der Interaktivität von Multimedia – ein Beitrag zur aktuellen Metadaten-Diskussion. It-ti, 4, 193–199.
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning
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Schulmeister, R. (2004). Diversität von Studierenden und die Konsequenzen für elearning. Medien in der Wissenschaft, 29, 133–144.
Zusammenfassung: as Sloan Consortium (2003; http://www.sloan-c.org) hat auf der Basis der Daten der
National Postsecondary Student Aid Study 1999-2000 die Daten von 60.000
Fernstudierenden in den USA daraufhin untersucht, welchen Wert sie im in den USA
verbreiteten Studieneingangstest SAT (Scholastic Aptitude Test von CollegeBoard.com;
http://www.collegeboard.com) hatten und mit ihrer Zufriedenheit mit dem Fernstudium
verglichen. Der SAT-Wert wurde in vier Klassen unterteilt. Dadurch wurde deutlich, dass
die Studierenden mit dem geringsten SAT-Wert mit dem Fernstudium am zufriedensten
waren (32%) und weniger Kritik am Fernstudium hatten (19%), während die Studierenden
mit dem höchsten SAT-Wert den geringsten Grad an Zufriedenheit zeigten (8%) und am
meisten Kritik am Fernstudium (44%) äußerten. Die Zufriedenheit erwies sich als
unabhängig von Vermittlungsmethoden, Alter, Geschlecht oder Institution.
Drückt sich in der Unzufriedenheit der kompetenten Lerner eine Präferenz für
Präsenzlernen aus, ein hohes didaktisches Anspruchsniveau, eine fachliche Unterforderung
im Fernstudium?
Zufriedenheit ist keine unabhängige Variable. Es ist deshalb notwendig, nach Faktoren zu
suchen, die Zufriedenheit differentiell erklären können. Eine Variable wie Zufriedenheit
mit dem Fernstudium oder dem eLearning muss für Gruppen von Studierenden
differenziert und durch unabhängige Variablen erklärt werden. Ein gravierender Fehler im
eLearning ist die Wahl eines Lernmodells, das keine Rücksicht auf die Diversität der
Studierenden nimmt und kein lernerzentriertes Lernen erlaubt: „All too frequently, even
innovative institutions fall back on a one-fits-all approach […] forgetting that students are
different and have different needs“, mahnt Carol Twigg (http://www.center.rpi.edu).
Was macht die Diversität der Studierenden aus? Ich will in diesem Beitrag auf wenige
lernrelevante Variablen eingehen, die die Diversität der Studierenden konstituieren:
Motivation, Kognition und Lernstile, Lernstrategien, Lernpräferenzen, Bewusstsein und
Selbstreflexion.
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning; Hochschuldidaktik
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Schulmeister, R. (2004). Welche Qualifikationen brauchen Lehrende für die “Neue Lehre”? Versuch einer Eingrenzung von eCompetence und Lehrqualifikation. In R. Keil-Slawik, & M. Kerres (Eds.), Hochschulen im digitalen Zeitalter (pp. 215–234). Münster: Waxmann.
Zusammenfassung: Auf dem schwach ausgeprägten Markt der Hochschullehreraus- und –fortbildung hat sich
neben Hochschuldidaktik und staff development ein neues Stichwort angemeldet:
eCompetence. Welche Inhalte werden unter dem Etikett eCompetence angeboten, welche
Kompetenzen sollen geschult werden? Reicht ein Training in eCompetence, um eLearning
erfolgreich anbieten zu können?
Viele der Probleme, die im eLearning beobachtet werden, lassen sich auf mangelhafte
Didaktik zurückführen. Eine hochschuldidaktische Ausbildung der Lehrkräfte kann einen
höheren Return of Investment erzielen. Die für eLearning benötigten Kompetenzen bedürfen
allerdings einer Fundierung durch allgemeine didaktische Qualifikationen.
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning; Hochschuldidaktik
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Schulmeister, R. (2007). Grundlagen hypermedialer Lernsysteme. München: Oldenbourg Verlag.
Schlüsselwörter: Mediendidaktik; E-Learning
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Schulmeister, R. (2007). Verwaltetes Lernen – Modelle des Instruktionsdesigns (ID). In Grundlagen hypermedialer Lernsysteme. München: Oldenbourg.
Schlüsselwörter: E-Learning; Mediendidaktik
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Schulmeister, R. (2008). Gibt es eine “Net Generation”? Hamburg: Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung.
Schlüsselwörter: Verweis; E-Learning; Webgestützte Werkzeuge
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Seufert, S., Back, A., & Häusler, M. (2001). E-Learning – Weiterbildung im Internet, Das “Plato-Cookbook” für internetbasiertes Lernen. Kilchberg: SmartBooks.
Schlüsselwörter: E-Learning
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Strittmatter, P., & Niegemann, H. (2000). Lehren und Lernen mit Medien – Eine Einführung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Schlüsselwörter: Mediendidaktik; E-Learning
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Tulodziecki, G., & Herzig, B. (2004). Allgemeine Didaktik und computerbasierte Medien. In Didaktik und Neue Medien – Medien in der Wissenschaft (Vol. 21). Münster/New York München/Berlin: Waxmann.
Schlüsselwörter: Allgemeine Didaktik; Mediendidaktik; E-Learning
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Unz, D. (2000). Lernen mit Hypertext. Münster: Waxmann.
Schlüsselwörter: E-Learning; Webgestützte Werkzeuge
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Werner, B. (2006). Status des E-Learning an deutschen Hochschulen. Tübingen: e-teaching.org.
Schlüsselwörter: Verweis; Hochschuldidaktik; E-Learning
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