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Bortz, J., & Döring, N. (2006). Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
Schlüsselwörter: Forschungsdesign
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Creswell, J. W. (2005). Educational Research – Planing, Conducting, and Evaluating Quantitative and Qualitative Research. New Jersey: PEARSON Merrill, Prentice Hall.
Schlüsselwörter: Forschungsdesign
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Dewey, J. (2002). Logik – Die Theorie der Forschung. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Schlüsselwörter: Pädagogik, Reformpädagogik, Forschung, Wissenschaft, Hochschule; Forschungsdesign; Dewey
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Field, A. (2005). Discovering Statistics Using SPSS. London: SAGE.
Schlüsselwörter: Forschungsdesign
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Flick, U., Kardorff, E., Keupp, H., & Rosenstiel, L. (1995). Handbuch Qualitative Sozialforschung – Grundlagen, Konzepte, Methoden und Anwendungen. Weinheim: Psychologie Verlags Union.
Schlüsselwörter: Forschungsdesign
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Mandl, H., Kopp, B., & Dvorak, S. (2004). Aktuelle theoretische Ansätze und emprische Befunde im Bereich der Lehr-Lern-Forschung – Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Bonn: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung. Retrieved September 3, 2010, from http://www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2004/mandl04_01.pdf
Schlüsselwörter: Verweis; Forschungsdesign; Allgemeine Didaktik
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Preußler, A. (2008). Wir evaluieren uns zu Tode – Möglichkeiten und Grenzen der Bewertung von Online-Lernen. Eine Meta-Evaluation. Doctoral thesis, Fernuniversität Hagen, Hagen.
Zusammenfassung: E-Learning ist derzeit uneingeschränkt up to date. Der Frage, worin dessen Vorteile liegen, wird oftmals mit wissenschaftlichen Studien begegnet: Wird durch E-Learning tatsächlich ein höherer Lernerfolg erzielt als mit traditionellem Lernen? Wie ist dieser messbar? Um in der Praxis zu untersuchen, ob ein E-Learning-Setting oder eine Präsenzveranstaltung besser zum Lernen geeignet ist, werden in der Regel Vergleichsuntersuchungen durchgeführt. In diesem Beitrag soll es darum gehen, die Schwierigkeiten dieser Art von Bewertung aufzuzeigen. Nach einer theoretischen Auseinandersetzung mit den Konstrukten Lernqualität und Lernerfolg werden Studien, die sich mit dem Zusammenhang von E-Learning und Lernerfolg beschäftigen, im Rahmen einer Meta-Evaluation analysiert und bewertet. Das Forschungsinteresse geht der Vermutung nach, dass Lernerfolg nicht eindeutig operationalisierbar ist und unspezifische Vergleiche von Online- versus Präsenzlernen nicht uneingeschränkt sinnvoll anwendbar sind. Dennoch werden am Ende der Arbeit Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen – diese greifen vor allem den Aspekt der Lernziele auf.
Schlüsselwörter: Verweis; Forschungsdesign; E-Learning; Mediendidaktik
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Preußler, A., & Baumgartner, P. (2006). Qualitätssicherung in mediengestützten Lernprozessen – zur Messproblematik von theoretischen Konstrukten. In A. Sindler, & C. Bremer (Eds.), Medien in der Wissenschaft (Vol. 36, pp. 73–85). Münster: Waxmann.
Zusammenfassung: In unserem Artikel wollen wir die Problematik der Evaluation und
Qualitätssicherung von Konstrukten beschreiben. So ist einerseits die Qualität
selbst als ein Konstrukt anzusehen, aber auch der Lernerfolg, der ja oft als ein
Indikator für Qualität gesehen wird. Eine Bewertung von Qualität wird aus dieser
Sichtweise heraus schwierig, ist aber in der Praxis unumgänglich.
Schlüsselwörter: Verweis; Forschungsdesign; E-Learning
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Welbers, U. (2003). Vermittlungswissenschaften – Wissenschaftsverständnis und Curriculumsentwicklung. Düsseldorf: Grupello.
Schlüsselwörter: Forschungsdesign; Allgemeine Didaktik; Mediendidaktik; Hochschuldidaktik
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